A British parliamentarian who recently stirred up controversy by declaring a city in the UK an “Israel-free zone” has been hospitalized with a suspected broken jaw after reportedly being attacked over his stance on Israel.

http://www.timesofisrael.com/british-mp-beaten-up-in-london-over-israel-stance/

Woody Allen hat recht.

"Wenn nun eine heftige Liebe gefühlt wird, so geht man eben zum Analytiker und stirbt nicht mehr dafür."

Horkheimer, Max, in: Adorno/Horkheimer/Kogon - Die verwaltete Welt oder: Die Krisis des Individuums, in: Horkheimer, Max, GS Band 13, 121-143. (via hintergrundrauschen)

https://www.facebook.com/MichalMozolewski

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(Quelle: michalmozolewski)

(2 Mal abgespielt)

aus-dem-beschaedigten-leben:

25-08-2014
Vor dem Tresen ist es schöner als dahinter/ Gedanken zum 45. Todestag Adornos

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(Quelle: knusprig-titten-hitler)

Der Antinationalismus in der deutschen Linken hat sich stets als Abwehrhaltung gegen die bedingungslose Israelsolidarität verstanden. Nicht zufällig werden Nationalfahnen-Verbote auf vielen linken Demonstrationen erst ausgesprochen, seitdem Kommunisten und andere Linke auch Israel-Fahnen mit sich führen. Die antinationale Linke, die jeden Nationalstaat unterschiedslos verdammt und damit eine scheinbar äquidistante Haltung in allen kriegerischen Auseinandersetzungen einnimmt, bestreitet die Notwendigkeit des Staates Israel und seiner Verteidigungsmaßnahmen. 

http://gruppemorgenthau.com/gegen-antisemitismus-fuer-israel/

Es gibt ja genug Gründe, uns Juden nicht zu mögen

Die Frage, woran man einen Antisemiten erkennt, ist keine akademische, man kann sie sehr einfach beantworten, ohne bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft einen Antrag auf Projektförderung zu stellen: Wer Juden etwas übel nimmt, das er Nichtjuden nicht übelnimmt, ist ein Antisemit.

Das antisemitische Kollektiv

Wer sich also über “jüdische Spekulanten” aufregt, am Treiben nicht jüdischer Spekulanten aber keinen Anstoß nimmt, ist einer. Ebenso jemand, der dem Blutvergießen in Syrien emotional unbeteiligt zuschaut und aus seiner Lethargie erst dann erwacht, wenn er in der “Tagesschau” den Satz hört: “Israel greift Ziele im Gazastreifen an.”

Und wer, ohne über sich selbst zu erschrecken, fordert, es müsse “in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen”, wie neulich in der “taz” zu lesen war, der ist kein harmloser Retro-Antisemit mehr; er bereitet verbal die nächste Endlösung der Judenfrage vor, diesmal im Nahen Osten. Auch der Antisemit braucht eine Perspektive.

„Es konnte kein Konsens erreicht werden“. « AA:B – association antiallemande berlin

Nr. 1 Fan

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(Quelle: facebook.com)

Friedensaktivist Stefan Hartung aus dem Erzgebirge mit Transparent auf der Montagsdemo in Leipzig

Friedensaktivist Stefan Hartung aus dem Erzgebirge mit Transparent auf der Montagsdemo in Leipzig